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Lohngruppen

In diesem Artikel erfährst du, wie du eine Lohngruppe erstellst, in der Preiskalkulation verwendest und in der Nachkalkulation ausspielst.

Neue Lohngruppe erstellen

So legst du eine neue Lohngruppe an:

  1. Gehe in die Einstellungen zum Reiter „Lohngruppen“.

  2. Klicke auf den Button „Lohngruppe erstellen“.

  3. Gib der Lohngruppe einen Namen, zum Beispiel „Meister“ oder „Geselle“.

  4. Weise Mitarbeitende der Lohngruppe zu.

  5. Schalte die Gruppe für die Preiskalkulation frei. Du kannst sie optional auch als Standard setzen.

  6. Schalte die Gruppe für die Nachkalkulation frei.

  7. Gib die folgenden Werte an:

    • Stundenlohn

    • Lohngebundene Kosten

    • Gemeinkosten

Hinweis: plancraft berechnet deinen Stundenverrechnungssatz mithilfe deiner Zuschlagssätze für diese Lohngruppe automatisch.

☝️Hinweis:

plancraft berechnet deinen Stundenverrechnungssatz mithilfe deiner Zuschlagssätze für diese Lohngruppe automatisch.

Lohngruppe erstellen

Lohngruppen in der Preiskalkulation verwenden

Lohngruppen, die für die Preiskalkulation freigeschaltet sind, kannst du auf Positionsebene und in den Stammdaten auswählen.

Die festgelegte Standardlohngruppe wird automatisch bei neuen Lohnpositionen eingesetzt. Über das Dropdown-Menü kannst du jederzeit eine andere Lohngruppe auswählen.

Lohngruppen in der Kalkulation

Lohngruppen in der Nachkalkulation verwenden

Die Lohnkosten von Lohngruppen, die für die Nachkalkulation freigegeben sind und Mitarbeitenden zugewiesen wurden, erscheinen automatisch in der Nachkalkulation.

Lohngruppe in der Nachkalkulation verwenden

💡Tipp:

Du kannst Mitarbeitende jederzeit im Profil einer anderen Lohngruppe zuweisen oder neue Personen zu bestehenden Gruppen hinzufügen.

Wenn du Mitarbeitenden, die Zeiten auf ein Projekt buchen, noch keine Lohngruppe zugewiesen hast, verbucht plancraft diese automatisch mit 0,00 €. Du erhältst dazu einen Hinweis von plancraft.

Lohngruppenpreis in der Nachkalkulation

💡 Tipp:

Nutze unterschiedliche Freischaltungen deiner Lohngruppen, um gezielt zu steuern, welche Löhne du für Kalkulation und Nachkalkulation verwendest:

  • Nur Preiskalkulation: Ideal für Kalkulationssätze, die du intern zur Angebotserstellung nutzt, aber nicht direkt in die Nachkalkulation einfließen sollen.

  • Nur Nachkalkulation: Perfekt für reale Mitarbeiterlöhne, die du intern zahlst, jedoch nur als durchschnittlicher Lohnkostensatz an Kunden weitergibst.

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