Mit einem Besprechungsprotokoll dokumentierst du Entscheidungen, Aufgaben und Änderungen eindeutig. So vermeidest du Missverständnisse und hältst Absprachen, Verantwortlichkeiten und Fristen auf Baustellen fest.
Wozu dient das Protokoll?
Ein Besprechungsprotokoll dient dazu, die wichtigsten Inhalte einer Besprechung nachvollziehbar festzuhalten. Es dokumentiert Entscheidungen, Aufgaben und Änderungen, damit spätere Rückfragen leichter geklärt werden können.
Besprechungsprotokolle sind besonders wichtig, um Absprachen, Verantwortlichkeiten und Fristen auf Baustellen festzuhalten.
Inhalt eines Protokolls
Ein vollständiges Besprechungsprotokoll enthält die wichtigsten Angaben zur Besprechung und zu den vereinbarten Punkten.
Projektname, Datum, Leistungsort, Protokollant
Teilnehmende Personen
Besprochene Themen und getroffene Entscheidungen
Verantwortlichkeiten und Fristen
Offene Punkte und weitere Anmerkungen
Änderungen und Nachträge
Gerade auf der Baustelle kommt es oft zu Änderungen an den ursprünglichen Plänen oder zu zusätzlichen Leistungen, also Nachträgen. Diese Änderungen musst du im Protokoll festhalten, inklusive der Verantwortlichkeiten und eventueller Kostenanpassungen.
So vermeidest du spätere Diskussionen über zusätzliche Arbeiten und kannst Nachträge sauber abrechnen.
Sicherheit schaffen
Ein Besprechungsprotokoll schützt dich als Handwerksbetrieb. Wenn es später zu Unstimmigkeiten kommt, kannst du mit dem Protokoll nachweisen, welche Absprachen getroffen wurden.
Wichtig: Achte darauf, dass das Protokoll nach der Besprechung von allen Beteiligten gegengezeichnet oder schriftlich bestätigt wird. Nur so gilt es als verbindlich.
Wie erstelle ich ein Besprechungsprotokoll?
Du kannst das Protokoll während der Besprechung selbst führen oder eine feste Person als Protokollführer bestimmen. Wichtig ist, dass du das Protokoll zeitnah nach der Besprechung an alle Beteiligten verschickst.
So können Korrekturen oder Ergänzungen direkt geprüft und ergänzt werden.

